Seminarangebot zum Thema Drehbuchförderung
Am 30. und 31. Oktober 2010 findet am iSSF (Institut für Schauspiel Film- und Fernsehberufe) in Berlin unter der Leitung von Silvia Itscherenska ein Seminar rund um das Thema Drehbuchförderung statt. Der Kurs richtet sich an Drehbuchautoren, Autoren, Regisseure und Absolventen von Filmhochschulen. Erörtert werden regionale und überregionale Filmfördermöglichkeiten, Zugangsvoraussetzungen, Förderpraxis, Antragsstellung bei überregionalen und regionalen Förderinstitutionen, Ausschreibungsbedingungen von Filmpreisen, Stipendien Exposé-, Treatment- und Drehbuchwettbewerbe. Das Teilnahmeentgelt für den Kurs beträgt 220,- Euro. Für Mitglieder der kooperierenden Berufsverbände und Mitarbeiter der weiteren Partner gilt eine Ermäßigung des Entgeltes in Höhe von 20 Prozent. Weiterhin ist es möglich, vorab die Bildungsprämie zu beantragen.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Weitere Informationen und Beratung zum Seminar und zu den o.g. Fördermöglichkeiten telefonisch beim iSFF unter Tel. 030-9018 374 42 und unter http://isff-berlin.eu/isff_neu/Content/Page/Drehbuchfrderung_71 .
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IB-Darlehen für die Medienwirtschaft in Sachsen-Anhalt
Da in Zeiten der Finanzkrise das Engagement privater Investoren bzw. Private Equity nahezu zum Erliegen gekommen ist, hat die Investitionsbank Sachsen-Anhalt in Zusammenarbeit mit der Staatskanzlei des Landes ein neues Finanzierungsmodell zur Stärkung des Medienstandortes Sachsen-Anhalt entwickelt, für das 50 Millionen Euro vorgesehen sind. Abrufbar sind die als Darlehen gewährten Mittel entweder über das bereits existente Förderprojekt „Impuls Medien“ zur Finanzierung von Investitionen und Beteiligungen oder über die projektbezogene Förderung „ProMi“, die ab September starten soll. Entscheidend für die Kreditvergabe sind Faktoren wie Erlösschätzungen und Regionaleffekte. Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Investitionsbank Sachsen-Anhalt
Marc-Henrik Schmedt (Leiter Förderberatung/Vertrieb)
Tel.: (0391) 589 1930 oder
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www.ib-sachsen-anhalt.de
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Landesbürgschaften Sachsen-Anhalt
Das Land Sachsen-Anhalt übernimmt Bürgschaften, um im Interesse des
Landes volkswirtschaftlich förderungswürdige und betriebswirtschaftlich
vertretbare Maßnahmen zu ermöglichen, insbesondere weil ausreichende
Sicherheiten ansonsten nicht zur Verfügung stehen und andere
Bürgschaften nicht erreichbar sind. Die Antragsteller müssen in
Sachsen-Anhalt eine Betriebsstätte unterhalten oder in Sachsen-Anhalt
eine förderungsfähige Maßnahme durchführen. Verbürgt werden neue
Investitions-, Betriebsmittel- oder Avalkredite von Kreditinstituten
aus der EU.
PricewaterhouseCoopers (PwC) übernimmt für das Land u.a. die
Entgegennahme und Bearbeitung der Anträge sowie die Verwaltung der
Engagements während der Laufzeit der Bürgschaft. Anträge sind vor
Maßnahmebeginn bei der PwC einzureichen.
Weitere Auskünfte erteilen das Finanzministerium des Landes Sachsen Anhalt und die PwC:
Ministerium der Finanzen des Landes Sachsen-Anhalt
Dr. Ingolf Lange
Tel.: (0391) 567 - 01
PricewaterhouseCoopers (PwC)
Peter Koch
Tel.: (0391) 5372-114
Ute Besch-Schneider
Tel.: (0391) 5372-139
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Studiengang "Medienmanagement" an der Sächsischen Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie (VWA)
Am 10.November 2006 beginnt an der Sächsischen Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie in Dresden der sechste berufsbegleitende Studiengang Medienmanagement. Die einzelnen Module beinhalten die relevanten Gebiete des Rechts, der Betriebswirtschaftslehre und des Managements sowie Kommunikationswissenschaften in ihrer Anwendung auf konkrete Felder der Medienarbeit. Sie werden im Rahmen von fünf fest geplanten Trimestern im Verlauf von etwa zwei Jahren berufsbegleitend (vierzehntäglich freitags ab 15 Uhr/sonnabends) gelehrt. Bei Belegung aller Module und Teilnahme an der Prüfung erfolgt der Abschluss als "Medienmanager/-in (VWA)".
Detaillierte Informationen finden Sie unter:
www.s-vwa.de und über 0351-470 45 17 oder e-mail:
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Stärkung des Medienstandortes Sachsen - Landesbürgschaften für Fernsehauftragsproduktionen
Der Freistaat Sachsen unterstützt ab sofort Film- und Fernsehproduktionsunternehmen mit Bürgschaften der Sächsischen Aufbaubank - Förderbank - (SAB). Anträge dafür können über die Hausbank bei der SAB gestellt werden. Der monatlich tagende Bewilligungsausschuss wird dafür um einen Vertreter aus der Staatskanzlei und einen Vertreter des Produzentenverbandes erweitert. In der Sitzung vom 19. Mai 2004 konnte bereits die erste positive Bürgschaftsentscheidung getroffen werden.
Für Fernsehauftragsproduktionen, bei denen der Produzent Anschubfinanzierungen des Senders verbürgen muss, ist die neue Regelung eine große Hilfe. Diese Bürgschaften können nun mit bis zu 60 Prozent abgesichert werden. Der Chef der Sächsischen Staatskanzlei, Stanislaw Tillich, sagte dazu: "Wir hoffen, dass die sächsische Film- und Fernsehproduktion damit neuen Schwung bekommt. Für die Vielfalt und Stärkung der hiesigen Produzentenlandschaft ist dies ein wichtiger Schritt. Es ist aber auch ein Signal an die Banken und die Fernsehsender, dass wir zum Medienstandort Sachsen stehen."
Weitere Auskünfte erteilt die SAB unter:
Wirtschaftsförderung: Tel.: 0351-4910 4802, e-mail:
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oder
Pressestelle
Beate Bartsch: Tel.: 0351-4910 4095, e-mail:
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Location Guide wird laufend aktualisiert
Zu den wichtigsten Aufgaben der Geschäftsstellen der MDM Film
Commission in Sachsen und Thüringen gehört die vollständige
Aktualisierung des Location Guide. Da zukünftig besser aufbereitete
Informationen zur Verfügung stehen, wird die Suche nach passenden
Drehorten in Mitteldeutschland über das Internet noch interessanter.
Derzeit werden alle Daten zu den über 1000 präsentierten Locations
überprüft und ergänzt. Besondere Berücksichtigung findet dabei die
Fotodokumentation: bis zu 15 Bilder pro Location werden eingestellt.
Die Überarbeitung erfolgt über ein webbasiertes Administrationssystem,
nach wie vor kann so ohne Beeinträchtigung in der Online-Motivdatenbank
recherchiert werden.
zum Locationguide
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